Pro Airport Lübeck e. V.



Der Pro Airport Lübeck e. V. gratuliert Herrn Prof. Stöcker zum Erwerb des Lübecker Flughafens. Damit liegt die weitere Entwicklung von Lübeck-Blankensee in „regionalen Händen“ – dies sind die besten Voraussetzungen, um in rauher See voran zu kommen und den Flughafen wirtschaftlich in ruhigeres Fahrwasser zu bringen.

Jeder Kaufmann weiß: Um Kunden zu gewinnen, muss das angebotene Produkt interessant sein. In diesem Sinne begrüßen wir es sehr, dass Herr Prof. Stöcker als ersten Schritt die Rechtskraft des Planfeststellungsbeschlusses zum moderaten und bedarfsgerechten Ausbau des Flughafens anstrebt, um dann den Flughafen wettbewerbsfähig ausgestalten zu können.

Wenn es zutrifft, dass die Ausbaugegner bisher weitestgehend mit dem Argument der fehlenden finanziellen Leistungsfähigkeit argumentiert haben, so sollten jetzt die Chancen günstig sein, um für den Planfeststellungsbeschluss Rechtskraft zu erlangen. Da ein Rechtsstreit jedoch stets auch (einen) Verlierer hervorbringt und damit Streitpotenzial für die Zukunft, würden wir es sehr begrüßen, wenn alle Beteiligten unter den neuen Rahmenbedingungen das Gespräch und einen außergerichtlichen Kompromiss suchen würden. Es dürfte dabei z. B. äußerst unstrittig sein, dass einige der bisherigen Annahmen zum Umfang der angestrebten Flughafen-Kapazitäten (z. B. max. 3,5 Mio. Passagiere) nicht den aktuellen Rahmenbedingungen entsprechen. Insofern empfehlen wir allen Beteiligten, nach tragfähigen Vergleichsgrößen zu suchen, die dann die Basis für den bedarfsgerechten Flughafenausbau darstellen können. Als unstrittig sollte aber die Notwendigkeit anerkannt werden, den Flughafen baulich und bei den Betriebsbedingungen so zu gestalten, das Lübeck im Vergleich zum großen Nachbarn und anderen Regionalflughäfen wettbewerbsfähiger wird.

Unser Flughafen kann ein wichtiger Baustein der regionalen Verkehrsinfrastruktur werden. Was z. B. im Bereich des Incoming-Tourismus möglich ist, kann man mit Blick nach Rostock-Laage oder nach Heringsdorf auf Usedom sehen. Auch wenn das Land Mecklenburg-Vorpommern hier eine völlig andere Strategie fährt als Schleswig-Holstein: Wenn die lokalen Verantwortlichen im Bereich Tourismus in unserer Region endlich gemeinsam handeln, sollte auch bei uns für die Region und den Flughafen deutlich mehr möglich sein als bisher!

Allen, denen unser Flughafen wichtig ist, empfehlen wir daher: jetzt gemeinsam handeln!

 

Der Pro Airport Lübeck e. V. bekundet seinen größten Respekt vor der unternehmerischen Entscheidung des Herrn Prof. Stöcker, den Lübecker Flughafen zu erwerben und mittelfristig bedarfsgerecht weiterentwickeln zu wollen. Gleichzeitig freuen wir uns mit den verbliebenen Mitarbeitern des Flughafens, denen weiterhin eine berufliche Perspektive am Flughafen geboten wird.

Wir sehen uns zudem in unserer Einschätzung bestätigt, dass eine lokale Lösung mit einer engen emotionalen Bindung des Investor an die Region, verbunden mit einer nachgewiesenen finanziellen Leistungsfähigkeit und einer erfolgreichen eigenen Unternehmertätigkeit die besten Voraussetzungen sind, um „unseren“ Lübecker Flughafen wieder auf eine solide Grundlage zu stellen. Die enge fachkundige Beratung, die sich Herr Prof. Stöcker in Person von Herrn Prof. Friedel gesichert hat, spricht ebenfalls dafür, dass hier keine „Abenteuer“ eingegangen werden, sondern ein langfristig erfolgreicher Weg beschritten werden soll. Vor diesem Hintergrund erwarten wir, dass auch die Lübecker Politik den Flughafenerwerb durch Herrn Prof. Stöcker positiv begleitet (Zustimmung Pachtvertrag).
Mit einem geordneten Umfeld (rechtskräftige Planfeststellung) und einem schlüssigen Geschäftsmodell, das gezielt die Schwächen des großen und teuren Nachbarn ausnutzt, sowie der Unterstützung aus der Region (Wirtschaft, Verbände etc. sollten sich eindeutig zum FH bekennen und ihn auch so intensiv wie möglich nutzen), hat der Lübecker Flughafen die reelle Chance auf eine erfolgreiche Zukunft. Allerdings wird der Weg dorthin nicht immer einfach sein und einen langen Atem erfordern.
Auf diesem Weg wünschen wir Herrn Prof. Stöcker mit seinem Flughafenteam viel Kraft sowie Ausdauer, um den verdienten Erfolg am Ende einfahren zu können. Es wäre schön, wenn wir im Jubiläumsjahr 2017 zum hundertjährigen Bestehen des Lübecker Flughafens schon die eine oder andere positive Veränderung zur Kenntnis nehmen könnten.

 

Am 09. Juni 2015 hat die PuRen International Aviation Maintenance GmbH ihre Zulassung vom Luftfahrtbundeamt nach den internationalen EASA-Standards erhalten, wozu der Pro Airport Lübeck e. V. gratuliert.

Obwohl es an Flughäfen eine Selbstverständlichkeit sein sollte, gab es über lange Zeit keine Möglichkeit zur Flugzeugwartung am Lübecker Flughafen. Diese Lücke konnte nun geschlossen werden, womit der erste Baustein in der Flughafenplanung erfolgreich gesetzt werden konnte. Ab sofort werden sich drei kompetente Mitarbeiter um die Instandhaltung und Wartung kümmern. Der Pro Airport Lübeck e. V. ist erleichtert, dass dieser Grundpfeiler binnen kurzer Zeit in Betrieb gehen konnte, um eine wichtige Grundanforderung aller Kunden erfüllen zu können.


Bisher weitgehend unbeachtet hat der Europäische Gerichtshof ein Urteil zur Entgeltordnung 2006 des Lübecker Flughafens gesprochen (Rechtssache T-461/12). Geklagt hatte die Hansestadt Lübeck als Rechtsnachfolgerin der Flughafen Lübeck GmbH gegen die Europäische Kommission und das von dieser eingeleitete förmliche Prüfverfahren hinsichtlich der Lübecker Entgeltordnung.

Der Europäische Gerichtshof bestätigte in seinem Urteil nun die Auffassung der Hansestadt Lübeck, nach der die Entgeltordnung keine unrechtmäßige Beihilfe sei, da sie allen Fluggesellschaften offen gestanden hat, die den Flughafen Lübeck nutzen wollten. Insofern sei es unerheblich, in welchem Verhältnis die Lübecker Entgeltordnung zu den Entgeltregelungen anderer Flughäfen steht. Das Urteil kann über folgenden Link aufgerufen und nachgelesen werden: curia.europa.eu
Der Pro Airport Lübeck e. V. begrüßt diese Entscheidung ausdrücklich. Sie schafft die lange erwartete Rechtsicherheit in Bezug auf die Entgeltregelungen und verwirft in diesem Punkt das Prüfverfahren der Europäischen Kommission. So können ab Hamburg operierende Airlines sich nun nicht mehr darauf berufen, dass die günstigeren Lübecker Konditionen eine unrechtmäßige Benachteiligung für sie seien – weil konkurrierende Airlines ab Lübeck günstiger operieren könnten. Die beim OVG Schleswig noch anhängige Klage der Air Berlin gegen die Flughafen Lübeck GmbH dürfte sich somit ebenfalls erledigt haben.
Auch wenn es sich vordergründig um ein Themenfeld aus der Vergangenheit handelt – aus Textpassagen der Urteilsbegründung geht auch hervor, dass die Kommission keinen Durchgriff auf den jetzt privat betriebenen Flughafen anstrebt. Insofern auch ein gutes Signal für den aktuellen Flughafenbetreiber und vielleicht ein Impuls für die eine oder andere Airline, jetzt über die künftige Nutzung des Lübecker Flughafens nachzudenken.

 

Wie der SWR am 25. September 2014 berichtete, sind die Lübecker Flughafengebühren nach der neuesten Rechtsprechung mit dem EU-Recht vereinbar. Damit scheint sich die Einschätzung des Pro Airport Lübeck e. V. zu bestätigen.

Laut des Berichtes sind niedrige Flughafenentgelte keine unerlaubten staatlichen Beihilfen, da diese keine Konkurrenten benachteiligen, wenn sie für alle gelten, die dort abfliegen. Mit dieser neuen Einschätzung bestätigt die EU das Rechtsverständnis des Pro Airport Lübeck e. V. Wir sind positiv gestimmt, dass mit dieser Entscheidung das Verfahren der EU gegen unerlaubte Subventionen am Lübecker Flughafen damit demnächst eingestellt wird.

Links:
http://www.swr.de/zur-sache-rheinland-pfalz/aufatmen-am-hahn-und-bei-ryanair/-/id=7446566/nid=7446566/did=13998828/15cou18/index.html
http://curia.europa.eu/juris/document/document.jsf?text=Flughafen%2BL%25C3%25BCbeck&docid=157443&pageIndex=0&doclang=de&mode=req&dir=&occ=first&part=1&cid=347056#ctx1

 

 

Auf Grund der immerwiederkehrenden Fragen, möchten wir Ihnen den nachfolgenden Fachartikel der Zeitschift c't bezüglich der flugtechnischen Bordsicherheit ans Herz legen:

Def Con 22: Flugexperten widerlegen Hacker-Mythen
Angeblich sind Kollisionsvermeidungssysteme von Passagiermaschinen angreifbar und auch über Unterhaltungselektronik sollen sich kritische Systeme an Bord manipulieren lassen. Zwei Flugprofis haben diese Mythen nun weitestgehend widerlegt.

In einem vollgepackten Vortragsraum nahmen sich Dr. Phil Polstra und Captain Polly Kadolph – ein Hardware- und Flugexperte mit zwölf Fluglizenzen und eine ehemalige Pilotin von Passagiermaschinen und Professorin für Luftfahrt – während der Hackerkonferenz Def Con 22 der einzelnen Gerüchte an, die seit einiger Zeit rund um die Sicherheit des Flugverkehrs ins Kraut schießen. Zuletzt kamen merkwürdige Vermutungen über digitale Angriffe auf eine Maschine von außen auf, nachdem der Flug MH370 auf mysteriöse Weise verschwunden war.

Der Pilot hat immer das letzte Wort
Die Fachleute gaben den Zuhörern als erste Regel mit auf Weg, dass nichts und niemand Kommandos der Piloten außer Kraft setzen kann. Selbst wenn es einen unerlaubten Zugriff auf die Elektronik gäbe, die beispielsweise für die Steuerung zuständig ist, könne der Pilot dies korrigieren. Zudem haben auch hochmoderne Flugzeuge immer mechanische Backup-Systeme für alle relevanten Komponenten, die laut Dr. Polstra nicht hackbar sind. Schmunzelnd ergänzt er: „Das heißt aber nicht, dass sich Piloten noch daran erinnern können, wie sie mit diesen Instrumenten umgehen müssen.“
Zwar sei es den Fachleuten zufolge möglich, den Autopilot zu manipulieren. Ein Pilot habe aber neun verschiedene Wege, um Kommandos des Autopiloten manuell entgegenzuwirken. Zudem würden Angriffsversuche auf diese Funktion Alarme an Bord auslösen. Die Fachleute halten es aber ohnehin für unwahrscheinlich, dass die an Bord von Flugzeugen verwendeten, auf dem ARINC 664- beziehungsweise AFDX (Airbus)-Standard basierenden Kommunikationssysteme so ohne weiteres angreifbar seien: Zwar basierten die Standards auf Ethernet, es seien aber keine herkömmlichen Ethernet-Netzwerke und zudem würde kein TCP/IP verwendet.
So gebe es beispielsweise immer nur einen Sender, auf den ein oder mehrere Empfänger hören. Es gebe auch keine Entsprechung für ein Cross-Over-Kabel. Alle Komponenten seien jeweils direkt mit einem Avionics Switch verbunden, der unter anderem die Umsetzung zwischen den gleichzeitig verwendeten Glasfaser-, Koax- und Twisted-Pair-Kabeln erledigt. Ein Angreifer könne also nicht einfach von seinem Notebook aus per Ethernetkabel Datenpakete einspeisen und damit kritische Systeme manipulieren.
Außerdem seien die ARINC 664-/AFDX-Systeme niemals drahtlos ausgeführt und auch nicht mit dem Entertainment- oder WLAN-System gekoppelt. Die GPS- und Flugdaten, die beispielsweise für die Weltkartendarstellung auf den Monitoren in der Kabine notwendig seien, würden per Einbahnstraßenkommunikation vom GPS-Empfänger und dem Flight Management System gesendet. Einen Rückkanal gebe es nicht.

Ausnahmeregelung für die Boeing 777
In Hinblick auf den verschwundenen Flug MH370, der mit einer Boeing 777 ausgeführt wurde, sagte Dr. Polstra, dass Boeing Ende 2013 tatsächlich eine Ausnahmegenehmigung für diesen Flugzeug erhalten habe, um das Passenger Information Network (PIN) mit anderen Netzen wie dem Flight Management System (FMS) zu koppeln. Diese Ausnahme sei unter der Auflage genehmigt worden, dass Boeing ein Network Extension Device (NED) zwischen die Netze schaltet.
Das NED ist ein Gateway zwischen ARINC 664 und anderen, beispielsweise IP-basierten Netzen. Bei einem solchen NED müsse aber jeder Kommunikationspfad einzeln programmiert werden und es gebe keinen Kanal vom PIN zum FMS. Es sei einzig denkbar, dass ein Angreifer das NED kompromittiert und von dort aus eine weitere Komponente im ARINC-Netz hackt, die mit dem FMS kommunizieren darf. Es seien aber keinerlei solche Hacks oder die dazu notwendigen Techniken bekannt. Zudem sei die 777 der einzige Flugzeugtyp, der ARINC 629 verwende, das noch weiter von Ethernet entfernt sei als ARINC 664.

ADS manipulierbar, TCAS eher nicht
In Bezug auf die Flugsicherungssystem ADS (Automatic Dependent Surveillance) -A (Adressable, große Flugzeuge) und ADS-B (Broadcast, kleinere Maschinen) führten die Fachleute aus, dass mangels sicherer Protokolle tatsächlich Phantomflugzeuge oder gefälschte Wetterwarnungen per Funksender ins System eingespeist werden können. Fluglinien würden aber weder ADS-A, noch ADS-B zur Kollisionsvermeidung nutzen. Stattdessen komme, wo verfügbar, TIS-B zum Einsatz. Das vom jeweiligen Air Traffic Control (ATC) ausgesandte Signal basiert nicht auf dem anfälligen ADS-B und die Mitarbeiter am Boden würden auch nicht jedes per ADS-B empfangene Flugzeugsignal ins System einspeisen. Fehle beispielsweise zum per ADS-B empfangen Signal ein entsprechendes Radarsignal, würde die Information verworfen. TIS-B sei auch nicht autoritativ, das heißt, Piloten müssen einer Warnung solange nicht Folge leisten, bis sie das andere Flugzeug mit dem eigenen Auge erkennen können.
Autoritativ sei das im kommerziellen Umfeld verwendete TCAS, das die Radarsysteme an Bord ergänze. Bei diesem System könne jeder Transponder an Bord eines Flugzeugs die anderen aktiven Transponder in der Umgebung abfragen. Um dieses System zu attackieren, müsste der Angreifer sich aber für längere Zeit gleich schnell bewegen wie das potentielle Opfer – was die Experten dann doch für ziemlich abwegig halten.
In Bezug auf einen Vortrag im Rahmen der vorangegangenen Konferenz Black Hat (PDF), der sich mit Fehlern in den Satellitenkommunikationssystemen befasste, beruhigten die Flugprofis: Zum einen kommunizieren Flugzeuge nicht ausschließlich per Satellit mit dem Boden, sondern auch per Funk. Ein alleiniges Manipulieren der Sat-Verbindung ist also wahrscheinlich nicht ausreichend. Aber selbst wenn kein anderer Kanal zur Verfügung steht, würden Piloten ihnen merkwürdig erscheinende Anweisungen immer erst mit dem zuständigen Mitarbeiter der Fluglinie am Boden klären. Einer Anweisung wie „Abdrehen in Richtung Kuba“, die in einem humorvollen Video der Flug-Profis auftauchte, würde also schnell als gefälscht auffliegen.

Bitte beachten Sie dazu auch den c't-Artikel.


Der Pro Airport Lübeck e. V. freut sich, dass am Lübecker Flughafen mit der chinesischen PuRen-Gruppe ein neuer, diesmal offensichtlich finanziell potenter Partner das Ruder übernommen hat. Damit sind der weitere Flugbetrieb sowie die Arbeitsplätze der engagierten Flughafenmitarbeiter zunächst gesichert. Außerdem erhält die Hansestadt Lübeck jährliche Pachtzahlungen in Höhe von 400.000 €.

Bei allem Optimismus bleibt jedoch die Frage nach dem Geschäftsmodell, mit dem Puren den Flughafen langfristig erfolgreich machen möchte. Hier wäre eine transparente und offensive Öffentlichkeitsarbeit hilfreich, um Politik und interessierte Bürger vom Geschäftsmodell zu überzeugen. Und letztendlich überzeugt nichts mehr, als positive Botschaften: neue Flugziele, neue Airlines oder Unternehmensansiedlungen am Flughafen - das wären Botschaften, die überzeugen.
Solange keine neuen Fakten vorliegen, bleiben viele Fragen nach dem „Warum“ bei dieser Investition. Anders als bei den ägyptischen Visionen, die von Anfang an wie Geschichten aus „1000 und einer Nacht“ wirkten, lassen sich die möglichen Pläne von Herrn Chen in ein plausibles Umfeld einordnen: die Öffnung des chinesischen Luftraumes für private Piloten, private Investitionen in chinesische Infrastruktur, Flughäfen wie Krankenhäuser. Hier hat Puren bereits investiert und will es weiterhin tun. Es gilt, den Markt zu entwickeln. Im Bereich Luftfahrt sind neue Piloten als künftige Kunden auszubilden und Mitarbeiter für den Betrieb der Flughafeninfrastruktur auszubilden. Der Lübecker Flughafen ist hierfür ideal: alle bisherigen und künftigen Erfahrungen bei Betrieb und Ausbau können auf chinesische „Auszubildende“ übertragen werden, für die Schulung von Piloten gibt es ideale Rahmenbedingungen.
Ähnlich verhält es sich im medizinischen Bereich: Ärzte aus den Puren-Kliniken könnten an der Lübecker Universitätsklinik eine gezielte Fortbildung erfahren, Patienten mit bestimmten Krankheitsbildern in Lübeck behandelt werden. Chinesische Kliniken mit entsprechenden Kontakten würden einen erheblichen Gewinn an Reputation verzeichnen.
Sollten die Investitionsüberlegungen in diese Richtung gehen, wäre ein chinesisches Interesse am Betrieb des Lübecker Flughafens auf Jahre ausgelegt – mit erheblichen positiven Effekten auch für Lübeck.
Solche Geschäftsideen können erhebliche zusätzliche Deckungsbeiträge für das Geschäftsergebnis des Flughafens generieren. Um „schwarze Zahlen“ zu schreiben, ist es jedoch unverzichtbar, in den angestammten Geschäftsfeldern endlich erfolgreicher zu sein.
Das nächste Jahr wird zeigen, wohin der Weg des Flughafens geht. Wir wünschen ihm viel Erfolg und der Region einen großen Nutzen von und mit Lübeck-Blankensee.

 

 

Von den 22 Verkehrsflughäfen in Deutschland erwirtschaften derzeit nur sechs einen Nettogewinn. Die EU will das ändern. Auf der Suche nach neuen Erlösquellen hat der Flughafen Dortmund jetzt eine neue Idee.

Den Reisenden am Flughafen Dortmund steht ab sofort eine "Überholspur" an der Security zur Verfügung. Sie ist allerdings kostenpflichtig: Für fünf Euro, die die Reisenden bar oder per EC- und Kreditkarte am Informationsschalter in der Eingangshalle entrichten müssen, dürfen sie die sogenannte «Fast Lane» nutzen. Das Angebot richtet sich in erster Linie an Geschäftsreisende unter Zeitdruck. «Im Zuge der neuen EU-Subventionsregelungen sind wir auf der Suche nach neuen Einkommensquellen», so Flughafen-Sprecher Sebastian Scheske zu dem neuen kostenpflichtigen Angebot. Nach einem EU-Beschluss vom Februar müssen die bislang häufig subventionierten kleinen Flughäfen ihren laufenden Betrieb von 2024 an selbst finanzieren. Bis dann sind noch Betriebsbeihilfen in geringerem Umfang erlaubt.

Die wenigsten Flughäfen erwirtschaften Gewinne
Das stellt viele kleinere Flughäfen vor ein Problem. Von den 22 Verkehrsflughäfen in Deutschland erwirtschaften derzeit nur sechs einen Nettogewinn. Dies sagte ein Sprecher des Flughafenverbandes ADV am Dienstag. Die finanzielle Situation der Airports bleibt damit so ernst wie in den beiden Jahren zuvor. Gleichzeitig stiegen die Passagierezahlen in Deutschland im ersten Halbjahr um 2,1 Prozent auf 96 Millionen. Seitdem sich die Lowcost-Airlines für Kooperationen mit den Touristikunternehmen öffnen, würden diese insbesondere auf den touristischen Kontinental-Destinationen mit den etablierten Touristik-Carriern konkurrieren, so die ADV. Das schaffe Wachstum für Flughäfen. Die insgesamt positive Verkehrsentwicklung fällt aber für die einzelnen Standorte unterschiedlich aus. So erzeugt der aus Flughafensicht wachstumsfördernde Wettbewerb unter der Fluggesellschaften auch am Boden Verlierer: Nürnberg, Paderborn/Lippstadt und Saarbrücken verloren in der Halbjahresstatistik der ADV prozentual die meisten Fluggäste. Die beiden erstgenannten hatten mit einem starken Rückgang im Air-Berlin-Angebot zu kämpfen, Saarbrücken liegt seit Jahrem im ständigen Standortkampf mit dem nahen Zweibrücken.

Saarland hofft auf mehr Fluggäste
Nachdem die EU nun offenbar klargestellt hat, diese offenkundige Fehlentwicklung in Deutschland nicht zu dulden, könnte der saarländische Flughafen vom möglichen Aus seines 20 Kilometer entfernten Konkurrenzen in Rheinland-Pfalz profitieren. Es müsse sich aber noch zeigen, ob und in welchem Umfang insbesondere Charter-Fluggesellschaften, die derzeit noch von Zweibrücken fliegen, ihr Geschäft künftig über Saarbrücken abwickeln wollten, sagte jetzt der saarländische Wirtschaftsstaatssekretär Jürgen Barke (SPD). Er gehe aber davon aus, dass die Passagierzahlen - von gut 400.000 im Jahr 2013 - schneller steigen könnten als geplant. Die Betreiber von Zweibrücken hatten vergangene Woche Insolvenz beantragt. Die EU hatte durchblicken lassen, dem Flughafen die Subventionen zu streichen. Saarbrücken kann dagegen von Sonderregelungen in den neuen EU-Richtlinien profitieren und weiter operieren, obwohl auch Saarbrücken - wie die allermeisten deutschen Flughäfen - momentan noch nicht allein überlebensfähig ist. Nach Informationen des «Handelsblatts» sind in Deutschland Frankfurt, München, Düsseldorf, Hamburg, Stuttgart und Köln/Bonn seit 2012 die einzigen Airports mit schwarzen Zahlen. EIgentlich müsste auch noch Berlin in dieser Aufzählung vorkommen. Dort gibt es aber derzeit andere Probleme: Die Berliner Flughäfen Tegel und Schönefeld machten zuletzt trotz Passagierboom wegen der Kosten für den neuen Hauptstadtflughafen hohe Verluste.

Quelle: http://www.airliners.de/regionalflughaefen-muessen-wirtschaftlich-bald-auf-eigenen-beinen-stehen/33227

 

Bereits vor Ihrer Einführung im Jahr 2011 kritisierte der Pro Airport Lübeck e. V. die Luftverkehrsabgabe als wettbewerbsschädlichen Beitrag im internationalen Luftverkehrsmarkt, der gerade die grenznahen Flughäfen schaden wird. Die deutsche Bundesregierung ist mittlerweile derselben Ansicht.

Obwohl sich führende Politiker nun den negativen Folgen der Luftverkehrsabgabe bewusst sind, haben sie deren Abschaffung dennoch auf die lange Bank geschoben. Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) äußerte kürzlich, dass ihn die Abgabe "nicht überzeuge". Er könne aber keine Versprechungen zur Abschaffung machen, da dieses im Koalitionsvertrag zwischen der CDU, der CSU und der SPD nicht vorgesehen sei. Die Koordinatorin der Bundesregierung für die Deutsche Luft- und Raumfahrt, Brigitte Zypries (SPD), hoffe aber, dass das Thema in dieser Legislaturperiode weiterdiskutiert wird. Allerdings wird bis zur Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts, das auf Antrag des Bundeslandes Rheinland-Pfalz derzeit die Luftverkehrsabgabe auf ihre Rechtmäßigkeit prüft, sicherlich keine Entscheidung dazu getroffen.

Bitte beachten Sie dazu auch den airliners.de-Artikel.


Der Pro Airport Lübeck e. V. bedauert die heute von der irischen Fluglinie bekannt gegebene Entscheidung, den Lübecker Flughafen zum Winterflugplan 2014/2015 nicht mehr anzufliegen, außerordentlich. Auch die bereits wiederangekündigte Flugverbindung nach Stockholm wird somit auf Eis gelegt.
Obwohl die grundsätzliche Entscheidung der Fluglinie nachvollziehen können, ist der heutige Zeitpunkt denkbar schlecht gewählt, zumal eine hundertprozentige Lösung für den Flughafen scheinbar immer noch nicht existiert und die Airline eigentlich bis zum Jahr 2016 an den Flughafen Lübeck vertraglich gebunden ist. Wir befürchten, dass das lange "Stillhalten" und "öffentliche Schweigen" zur Zukunft des Flughafens Lübeck nicht dazu beigetragen hat, diese Situation zu entschärfen.
Zwar ist die Fluglinie Ryanair immer für Überraschungen gut, aber ob dabei ein ganzer Winterflugplan für Lübeck herausspringen wird, bleibt abzuwarten. Wir wünschen uns, dass die für den Flughafen Lübeck geplante Zukunft baldigst offen gelegt wird.

Update (20. Juni 2014):
Bitte beachten Sie, dass nach dem derzeitigen Kenntnisstand bereits im gesamten August 2014 der Flughafen Lübeck nicht von der Fluglinie Ryanair bedient wird. Sollten Sie für diesen Zeitpunkt Flüge geplant haben, haben Sie die Möglichkeit umzubuchen oder Ihr Geld zurückzuerhalten. Bitte wenden Sie sich dafür direkt an die Ryanair. Die Flüge im September 2014 und im Oktober 2014 sind im Moment von dieser Entscheidung nicht betroffen. Diese von der Ryanair aus rein betrieblichen Gründen getroffene Entscheidung kann der Pro Airport Lübeck e. V. zwar nachvollziehen, allerdings wird dem Flughafen so ein Großteil seiner Sommer-Einnahmen genommen.


Auch dieses Jahr war es wieder soweit, die Vereinigung Cockpit hat in ihrer jährlichen Mängelliste für deutsche Flughäfen und deren Sicherheitsstandards dem Flughafen Lübeck erneut einen "Roten Stern" verpasst (PDF-Download hier). Mit diesem Bericht macht die Vereinigung Cockpit auf Mängel aufmerksam, die die Flughäfen für eine erhöhte Sicherheit möglichst schnell beheben sollten.
Neben dem Lübecker Flughafen (15 Mängelpunkte) haben auch die Flughäfen Friedrichshafen (13 Mängelpunkte), Memmingen (19 Mängelpunkte), Weeze (13 Mängelpunkte) und Zweibrücken (18 Mängelpunkte) diese "Auszeichnung" erhalten. Die fünfundzwanzig weiteren Flughäfen sind ebenfalls nicht alle mängelfrei, aber deren Mängel führten nicht zu einem Roten Stern (alle haben jeweils weniger als 12 Mängelpunkte). Wie in den vergangenen Jahren wurden am Flughafen Lübeck der fehlende Parallel-Rollweg zur Piste 25 (12 Mängelpunkte) und die verkürzte Anflugbefeuerung (ALS; 3 Mängelpunkte) als Sicherheitsmängel festgestellt.
Es ist allerdings erneut festzustellen, dass der erste Punkt nicht ohne erhebliche Probleme umsetzbar ist, da der fehlende Rollweg durch ein Naturschutzgebiet führen würde und für die derzeitige und zukünftig geplante Flugfrequenz nicht notwendig/eingeplant ist. Über den zweiten Mangel lässt sich mit Sicherheit "streiten", aber auch hier gilt, dass der aktuelle Ausbaustand den aktuellen Gegebenheiten genügt. Auch nach dem erfolgten Ausbau wird die Anflugbefeuerung im Osten nur eine Länge von 720 Metern haben, obwohl die ICAO eine Länge von 900 Metern fordert.
Da der erste offene Mangel der Vereinigung Cockpit alleine schon 12 Mängelpunkte wert ist, wird der Lübecker Flughafen auch in Zukunft weiterhin den "Roten Stern" erhalten. Dennoch, auch wenn man dieses als Mangel ansieht: Der Flughafen Lübeck ist mit seiner Flugfrequenz dadurch nicht (un)sicherer als andere deutsche Flughäfen, da er alle rechtlichen Erfordernisse erfüllt.


Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe beschäftigt sich am 20. Mai 2014 mit der Luftverkehrsteuer, die Fluggeselschaften und Flughäfen in ihrem Wachstum ausbremst. Geklagt hat das Land Rheinland-Pfalz, welches erstaunlicherweise von einer rot-grünen Landesregierung geführt wird, andererseits aber Miteigentümer des Flughafens Hahn im Hunsrück ist.
Geprüft werden soll über einen Normenkontrolle die Verfassungsmäßigkeit der Steuer (1 BvF 3/11), da aus Sicht des Landes Rheinland-Pfalz die seit dem Jahr 2011 erhobene Luftverkehrssteuer dem deutschen Standort schade und im internationalen Wettbewerb benachteilige - gerade bei grenznahen Flughäfen.
Ein vom Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft (BDL) unterstützendes Gutachten können Sie sich hier als PDF-Dokument herunterladen.

 

Der Pro Airport Lübeck e. V. ist über die nun kurz vor Ostern bekanntgewordene Situation am Flughafen Lübeck schockiert, um so mehr, als über die aktuelle Entwicklung über die Medien und nicht über die Verantwortlichen informiert worden ist.
Der Pro Airport Lübeck e. V. bedauert die aktuelle Entwicklung außerordentlich und ist schockiert über die mangelhafte Kommunikation der Flughafengeschäftsführung, um die aktuelle Situation. Die Verantwortlichen sind aufgefordert, die missliche Lage umgehend zu klären, die Mitarbeiter und die Öffentlichkeit zu informieren.
Kurz vor dem Start des Hauptsacheverfahrens zur Planfeststellung vor dem OVG in Schleswig ist dieses Signal als fatal zu werten, da die Absichten und die finanziellen Grundlagen der neuen Eigentümer völlig unklar und damit die Grundlagen für den geplanten Flughafenausbau nicht mehr erkennbar sind. Eine klare Strategie und eine nachgewiesene Finanzkraft sind jedoch die absolute Voraussetzung, damit der beklagte Planfeststellungsbeschluss Bestand hat und die diesbezüglichen Klagen abgewiesen werden können.
Besonders die Mitarbeiter des Flughafens verdienen in diesen Tagen unser größtes Mitgefühl, da der jahrelange Kampf um den Flughafen Lübeck nach vielen Hoffnungen aktuell höchst gefährdet scheint. In all den Jahren ist dem Pro Airport Lübeck e. V. kaum eine Berufsgruppe über den Weg gelaufen, die so viel „Herzblut“ und persönliches Engagement an den Tag gelegt hat, wie die Flughafenmitarbeiter. Aus Sicht des Pro Airport Lübeck e. V. hat die Flughafengeschäftsführung dieses Engagement durch ihr Verhalten nachhaltig zerstört und fast unüberwindbare Hürden aufgestellt, um die Mitarbeiter an ihren Flughafen glauben zu lassen. Im Gegensatz zu Ihrer eigenen Geschäftsführung können sich die Mitarbeiter auf die Solidarität des Pro Airport Lübeck e. V. verlassen.
Die aktuelle Entwicklung kann nicht als Basis dienen, um die bisherige vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen dem Flughafen Lübeck und dem Pro Airport Lübeck e. V. nahtlos fortzuführen.
Aus diesem Grund erwartet der Pro Airport Lübeck e. V. detaillierte Fakten, die zur vollständigen Klärung der Sachlage beitragen. Dazu gehört auch die vollständige und offene Kommunikation der Flughafengeschäftsführung und dem neuen Eigentümer gegenüber allen Mitarbeitern, die dem Flughafen in der Vergangenheit uneingeschränkt Enthusiasmus, Geduld und Vertrauen entgegen gebracht haben.
Dennoch ist der Pro Airport Lübeck e. V. davon überzeugt, dass der Flughafen Lübeck seinen Platz am Markt gefunden hätte, wenn er nicht zum Spielball verkommen wäre und man ihn als wirkliche Zukunftschance begriffen hätte.

Aktuelle Informationen zu den Flügen erhalten Sie über die Flughafenauskunft. Telefon: 0451 - 58301-0




In Zusammenarbeit mit der Flugschule Hohensee verschenkt der Pro Airport Lübeck e. V. einen Physik-Fachtag an drei Schulklassen.
Im Rahmen des Physik- und Weltkundeunterrichts werden an den Schulen physikalische Experimente zu den Themen Luft und Aerodynamik durchgeführt, die in der Luftfahrt relevant sind. Um den Schülern diese Eigenheiten näher begreiflich zu machen, bietet die Flugschule Hohensee am Flughafen Lübeck einen Physik-Fachtag an und zeigt ihnen anhand praktischer und theoretischer Beispiele, wie sich die Luftfahrt diese physikalischen Gesetze zu Eigen macht.
Je nach den bereits vorhandenen Vorkenntnissen wird bei verschiedenen Stufen begonnen, wobei die Aerodynamik ein Hauptthema sein wird. Neben diversen weiteren Themen, die mit der Lehrkraft im Vorfeld abgesprochen werden, ist der Einstieg in ein und die Begutachtung eines Ausbildungsflugzeugs der krönende Abschluss des Physik-Fachtages. Die Schüler sollten allerdings bereits im Vorfeld diesbezüglich einige physikalische Grundkenntnisse besitzen und sich mindestens in der Klassenstufe 5 befinden.
Um sich für den Physik-Fachtag zu bewerben müssen sich die Schulklassen von ihrer Fachlehrkraft per Fax mit dem hier zum Download verfügbaren Formular anmelden, eine kurze Frage richtig beantworten und die nachfolgenden Bedingungen akzeptieren:

  • Jede Lehrkraft darf insgesamt nur eine Klasse zur Verlosung anmelden.
  • Die Fachfrage muss in Zusammenarbeit mit der Klasse korrekt beantwortet werden.
  • Erstattet werden vom Pro Airport Lübeck e. V. die reinen Teilnahmekosten, keine Fahrt- oder weitere Kosten.
  • Bei Gewinn muss der Physiktag bis zum 31. Oktober 2014 durchgeführt werden.
  • Es besteht kein Rechtsmittel. Ferner kann der Gewinn nicht in bar ausgezahlt werden.
  • Die Gewinner sind im Vorfeld damit einverstanden als Klasse (Klasse, Fachkraft, Schule) öffentlich genannt zu werden und stellen dem Pro Airport Lübeck für Werbezwecke (z. B. Homepage, Jahrbuch) ein gemeinschaftliches Klassenfoto zur Verfügung.
  • Die Gewinner klären die Details (z. B. Datum, Themen) direkt mit der Flugschule Hohensee ab, deren Kontaktdaten sie dann erhalten werden.
  • Teilnahmeschluss: 15. Mai 2014 23:59 Uhr. Es werden bei der Verlosung nur die eingegangen Faxe mit der richtigen Antwort beachtet. Bei Eingang mehrerer richtiger Antworten als zu verlosender Physik-Tage entscheidet das Los.
  • Der Pro Airport Lübeck e. V. beachtet die gesetzlichen Datenschutzbestimmungen.

Wir, die Flugschule Hohensee und der Pro Airport Lübeck e. V., wünschen allen Teilnehmern viel Glück!

Die drei Gewinnerklassen stehen mittlerweile fest und sind von uns bereits informiert worden. Herzlichen Glückwunsch!


Ooops... Und weg war unsere Internetpräsenz. Wir möchten uns für unsere kurze Abstinenz bei Ihnen entschuldigen.
Ein fehlerhaftes Update auf unserer Internetpräsenz hat leider zu größeren Problemen als erwartet geführt. Dieses hat durch unzählige Anfragen in einer Endlosschleife unsere Datenbank in die Knie gezwungen. Dieser Fehler ist zwischenzeitlich in Tüftelarbeit behoben worden und wir freuen uns, dass wir wieder für Sie da sind.


Am 08. März 2014 fand der diesjährige Jahresempfang des Pro Airport Lübeck e. V. im Event & Congress Carrée des Hotels Hanseatischer Hof statt. Thema des Emfanges war dieses Mal die Neuregelung der EU-Förderungsrichtlinien für Flughäfen und Luftfahrtgesellschaften.

Vor etwa 40 Gästen referierten Bernhard Simon und Nicky Gernhardt ein gute Stunde und beantworteten alle Fragen zur Zufriedenheit aller anwesenden Gäste. Leider war der Geschäftsführer des Lübecker Flughafens, Siegmar Weegen, auf Grund der ITB-Teilnahme verhindert, aber er ließ unseren Gästen seine besten Grüße ausrichten und stellte die aktuelle Lage am Flughafen brieflich dar.

Nach einer guten Stunde konnten sich die Gäste bei Kaffee und Kuchen stärken, die Neuregelungen ausreichend diskutieren und uns viele neue Anregungen für weitere Veranstaltungen geben.

Bilder der Veranstaltung finden Sie hier, den Vortrag zum Download hier und den im Wochenspiegel erschienen Bericht hier.

Nachdem im Dezember medienwirksam eine drohende Insolvenz des Flughafens Rostock-Laage in den Raum gestellt wurde und der Geschäftsführer des Flughafens auf seiner Homepage am Jahresanfang einen mehr als peinlichen Vergleich zur Förderung der Verkehrsinfrastruktur in Mecklenburg-Vorpommern veröffentlichte, herrscht jetzt wieder „eitel Sonnenschein". Das Land Mecklenburg-Vorpommern, in Person von Ministerpräsident Sellering, hat mal eben für die nächsten vier Jahre die „Verlustausgleichszahlungen" auf 1 Mio € pro Jahr verdoppelt. Und das alles ohne einen entsprechenden Landtagsbeschluss. Einzige Bedingung: die drei Gesellschafter (Rostocker Versorgungs- und Verkehrsholding GmbH: 54,1%, Landkreis Rostock: 35,6%, Stadt Laage: 10,3%) sollen weiterhin mindestens 1,8 Mio € pro Jahr dazu schießen.
Nun ist es ja nicht so, dass das schon alles ist. Der Flughafen Rostock-Laage befindet sich bereits in einer vergleichsweise komfortablen Situation, denn große Teile des laufenden Betriebs sowie diverse Investitionen sind komplett vom Bund und/oder Land gezahlt worden. Hierzu zählen z. B. die Kosten für Flugsicherung und Feuerwehr, die mit etlichen Hunderttausend Euro pro Jahr zu veranschlagen sind. Ebenso verhält es sich bei den Kosten für die kürzlich erfolgte Sanierung der Start- und Landebahn (6,1 Mio €). Neuinvestitionen werden zudem regelmäßig mit bis zu 90% aus öffentlichen Mitteln gefördert (neues Terminal: 25 Mio €, neues Vorfeld: 3,1 Mio Euro usw.). Und natürlich wird auch die Linienverbindung nach München seit Jahren mit Millionenaufwand vom Land „unterstützt" – hierfür muss der Etat der Tourismusförderung herhalten.
Das alles passiert seit Jahren mit dem Segen der EU, obwohl selbst die Landesregierung manchmal Bedenken hat, ob das alles EU-konform ist. Der große Unterschied zu Lübeck ist: wo kein Kläger, da kein Richter.
Eigentlich müsste man von Lübeck aus nun neidvoll nach Osten blicken. Denn seitdem Rot-Grün-Blau in Kiel regiert, wird kein einziger Euro mehr in die Flughafeninfrastruktur des Landes gesteckt. EU-Fördermittel zur Verbesserung der regionalen Infrastruktur, die zu Zeiten von Engholm, Simonis und Carstensen auch in die Verbesserung der Flughafeninfrastruktur des Landes Schleswig-Holstein geflossen sind, bleiben nun komplett aus. Ehrlicherweise sei gesagt, dass es um viele andere Infrastrukturprojekte in Schleswig-Holstein auch nicht gut bestellt ist.
Man kann sicher darüber streiten, ob die öffentliche Förderung von Regionalflughäfen zweckmäßig ist oder nicht, was und in welcher Höhe gefördert werden sollte. Aus unserer Sicht ist es jedoch nicht sinnvoll und zudem extrem wettbewerbsverzerrend, wenn ein Bundesland (Mecklenburg-Vorpommern) alle Mittel ausschöpft, um die luftseitige Erreichbarkeit mittels einem defizitären Regionalflughafen (Rostock-Laage) zu gewährleisten, ein anderes Bundesland (Schleswig-Holstein) sich aber komplett aus der Verantwortung stiehlt und die regionalen Flughäfen (Lübeck, Sylt) und Verkehrslandeplätze sich selbst überlässt. Eine einheitliche, zwischen den Bundesländern abgestimmte norddeutsche Förderpraxis ist gefragt! Und dies gerade deshalb, weil der Lübecker Flughafen als einziger norddeutscher Passagier-Flughafen in privater Hand ist und das Ergebnis seines wirtschaftlichen Handelns selbst verantworten muss.
Das neue norddeutsche Luftverkehrskonzept hat in Sachen „öffentliche Förderung" leider auch keine eindeutigen Vorgaben gemacht, und da der Luftverkehr immer noch Ländersache ist, werden „Kleinstaaterei" sowie unwirtschaftlicher und unkoordinierter Einsatz von Fördermitteln wohl munter weitergehen.

Etwas Geschichte: Wer sich für die Geschichte des Lübecker Flughafens interessiert, dem wird die Seite www.luebecker-luftfahrt.de sicherlich gefallen. Neben diversen Fotos und weiterführenden Informationen entsteht auf dieser Seite eine Sammlung über die Zeit hinweg. Wir wünschen viel Spaß beim stöbern!

Welcome to the official website of the organization Pro Airport Lübeck e. V.

It’s a pleasure to meet you and we would like to introduce ourselves and our activities:
A part of the activities will be to inform the inhabitants of the region of Lübeck about the technical, ecological and economical connections in the aviation.
The main focus for this will be the airport Lübeck-Blankensee. We will check meanings critically and points of view from parties, the economic, other organizations and the airport itself to inform the people of region of Lübeck about the truthfulness of these arguments.
The object our efforts are to create a positive view about the development of the airport Lübeck-Blankensee and to present the chances and possibilities for the region of Lübeck they will come in this development.
For the inhabitants of the region we will offer “Evenings of information” to ask questions and get information about the aviation. Further, we will present the current situation in press and respond articles and meanings. Political meanings will be unavoidable, but this is not the main work of our organization.
Please use our website to inform you, too. At this moment the website will be only available in German, but we will offer you more information in future.
Don’t hesitate to get in contact – It’s possible in English. Therefore, please send an email to Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

 

Hjertelig velkommen på foreningen Pro Airport Lübeck e. V.’s hjemmeside.


Vi glæder os at kunne ønske velkommen på vores webside og vil gerne præsentere vores arbejde for dem.
Foreningen Pro Airport Lübeck e. V. vil overtage informationsformidling henhørende til luftfart og belyse økonomiske, tekniske og økologiske emne inde i dette felt. Oplysningsarbejde over flyvepladsen Lübeck-Blankensee vil være hovedpunktet i vores arbejde. Vi vil stille kritiske spørgsmål vedrørende initiativer, partier og flyvepladsen selv og informere befolkningen i området om holdbarheden af argumenterne. Samtidelig er det vores mål at give et positivt billede af udviklingen af flyvepladsen Lübeck-Blankensee og fremvise hvilke muligheder det kann have for regionen. Dermed vil vi gøre det muligt for offentligheden at danne sig selv et billede af den aktuelle situation ved hjælp af oplysningsarbejde, omvisninger og presse.
Desværre er politiske opfatninger ikke altid til at undgå, men det er ikke det vigtigste arbejde af foreningen. Benyt venligst også vores internettilbud, som i øjeblikket er kun tilgængelig på tysk men som vi vil udvide i fremtiden.
Hvis De har spørgsmål, gerne i deres modersmål, nøl ikke med at tage kontakt med vores styre per Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!).
Herzlich Willkommen auf den Internetseiten des Vereins Pro Airport Lübeck e. V.


Wir freuen uns, dass Sie den Weg im Internet zu uns gefunden haben und möchten uns Ihnen einmal kurz vorstellen.
Der Verein Pro Airport Lübeck e. V. möchte die Informationsvermittlung im Bereich der Luftfahrt und der dazugehörigen ökologischen, technischen und wirtschaftlichen Zusammenhänge in diesem Bereich aufgreifen. Dabei dient als Schwerpunkt die Aufklärungsarbeit rund um den Flughafen Lübeck-Blankensee. Wir werden dabei die Standpunkte von Initiativen, von Parteien, von der Wirtschaft und vom Flughafen Lübeck selbst kritisch hinterfragen und die Bevölkerung der Region über die Stichhaltigkeit dieser Argumente aufklären. Unser Ziel ist es dabei, eine positive Sichtweise auf die Entwicklung des Flughafens Lübeck-Blankensee zu geben und die Chancen und die Möglichkeiten, die sich aus diesen Entwicklungen für die Region ergeben, darzustellen.
Dabei möchten wir ermöglichen, dass sich die Öffentlichkeit durch regelmäßige Bildungsabende und Führungen, sowie Pressearbeit selbst ein Bild über die aktuelle Situation macht. Leider werden sich gerade hier politische Meinungen sich nicht immer vermeiden lassen, aber dieses ist nicht die hauptsächliche Arbeit des Vereins.Nutzen Sie dabei auch unser Internetangebot, welches wir sukzessive weiter für Sie ausbauen werden.
Falls Sie noch weitere Fragen haben, zögern Sie bitte nicht unseren Vorstand kurz per eMail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können zu kontaktieren.
Bienvenue sur le site Internet de l’Association Pro Airport Lübeck e. V.


Nous sommes heureux de vous accueillir sur notre site web et de vous présenter notre travail.
L’Association Pro Airport Lübeck e. V. a pour but de transmettre des informations relatives à l’aviation ainsi qu’à ses aspects écologiques, techniques et économiques. Notre travail est axé sur les éclaircissements de ces thèmes et leur application à l’aéroport de Lübeck-Blankensee. Nous évaluerons d’un point de vue critique les initiatives des associations, des partis, de l’économie et de l’aéroport de Lübeck lui-même afin d’informer clairement la population de la région sur la validité de ces arguments. Notre objectif est d’apporter un point de vue positif sur le développement de l’aéroport de Lübeck-Blankensee et de démontrer les opportunités que cela génère pour toute la région.
Nous aimerions ainsi donner la possibilité au public d’avoir une image de la situation réelle grâce à des soirées d’information et des visites guidées, ainsi qu’au travail journalistique. Malheureusement, l’expression d‘opinions politiques ne pourra pas être évitée, mais ce n’est cependant pas le but de l’Association. Merci d’utiliser l’offre disponible sur notre site Internet, uniquement disponible allemand pour l’instant, que nous développerons prochainement.
Pour toute information complémentaire, merci de nous adresser votre demande par e-mail - dans votre langue si vous le désirez - à l’adresse suivante: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.
Benvenuti sul sito dell´Airport Lübeck e. V.


Siamo contenti di potervi informare del lavoro della nostra associazione.
La nostra associazione vuole creare un coordianmento nell aereoporto di Lübeck tra le varie sezioni interessate: ecologica, tecnica ed economica. Il nostro scopo e´quello di informare l´opinione pubblica sull´inportanza dell´aeroporto Lübeck-Blankensee. Il nostro interesse e´quello di prendere contatti con le varie forze politiche, il comune di Lübeck, ed altre associazioni, siano essi favorevoli o contrari ad uno sviluppo dell´aeroporto di Lübeck. Il nostro scopo e´quello di riuscire a far capire a tutti gli interessati, quanto e´realmente inportante lo sviluppo dell´aeroporto di Lübeck perche´questo sarebbe positivo anche per tutta la regione.
Inoltre vogliamo dare a chiunque attraverso seminari, riunioni, articoli e materiale fotografico, la possibilita´di farsi una propria opinione ed eventualmente anche di esprimere il proprio parere e di fare contestualmente delle proposte. Purtroppo anche in questo caso non mancheranno i pareri politici, ma tali pareri non hanno niente a che fare col nostro lavoro.
Chiunque e´interessato puo mettersi in contatto sul nostro sito Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! e siamo in grado come associazione di rispondere a chiunque nella lingua madre.

 

Hjertelig velkommen til foreningen Pro Airport Lübeck e. V.’s internetsider.


Vi gleder oss over å kunne ønske velkommen til vår webside og vil gjerne presentere vårt arbeide for dere.
Foreningen Pro Airport Lübeck e. V. vil ta opp informasjonsformidling innen luftfart og belyse de økonomiske, tekniske og økologiske sidene innen dette feltet.
Opplysningerne over flyveplassen Lübeck-Blankensee vil utgjøre hovedpunkterne i vårt opplysningsarbejde. Vi vil stille kritiske spørsmål vedrørende initiativer, partier og flyvplassen selv og informere befolkningen i området om holdbarheden av disse argumenterne. Samtidlig er det vårt mål å gi et positivt bilde av utviklingen til flyplassen Lübeck-Blankensee og vise hvilke muligheter dette kann ha for regionen.
Med det vil vi gjøre det mulig for offentligheten selv å danne seg et bilde av den aktuelle situasionen ved hjelp av oplysningskvelder, omvisninger og presse. Desverre er politiske oppfatninger ikke alltid til å unngå, men dette er ikke det viktigste arbejdet til foreningen. Vennligst benytt deg også av vårt internettilbud som for tiden bare er tilgjengelig på tysk og som vi kommer til å utvide gradvis.
Hvis dere har flere spørsmål, gjerne på deres eget morsmål, nøl ikke med å ta kontakt med vårt styre per Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!).

 

Witamy wszystkich na stronach Klubu Pro Airport Lübeck e. V.


Cieszymy się, że możemy Panstwa powitać na naszych stronach i chcemy tu krótko przedstawić siebie i naszą pracę.
Klub Pro Airport Lübeck e. V. chce zając się rozpowszechnianiem wiedzy w zakresie lotnictwa i zwiazanymi z tym aspektami ekologicznymi, technicznymi oraz gospodarczymi. Naszym podstawowym celem jest propagowanie Lotniska Lübeck-Blankensee. Będziemy prezentować aspekty politykczne, gospodarcze, inicjatyw spolecznych a także stanowisko samego Lotniska Lübeck-Blankensee. Będziemy sami krytycznie te informacje weryfikować, wyjaśniać i prezentować wszystkie argumenty mieszkańcom regionu.
Naszym celem jest również przedstawienie pozytywnego wpływu rozwoju Lotniska Lübeck-Blankensee na dalszy rozwój regionu i wynikające z niego nowe możliwości dla jego mieszkańców. Chcemy umożliwić opinii publicznej wykształcenie własnego obrazu aktualnej sytuacji przez regularne wykłady i prezentację. Zapewne nie zawsze da się przy tym uniknąć prezentowania poglądów politycznych, lecz to nie jest naszym podstawowym celem. Zachęcamy do korzystania z naszych stron internetowych, które aktualnie dostępne są tylko w języku niemieckim, ale które będziemy sukcesywnie dla Państwa rozbudowywać.
Wszelkie pytania (również w języku ojczystym) prosimy kierować mailem na adres zarządu: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.
Добро пожаловать на интернетовскую страницу объединения ПроАир порт Любек (Pro Airport Lübeck e. V.)


Мы рады, что Вы нашли нас в интернете и хотим коротко представиться.
Объединение ПроАир порт Любек (Pro Airport Lübeck e. V.) хочет представить Вам информацию в области воздушных перевозок и связанных с этим экологических, технических и экономических проблем. При этом в оссновном работа сосредоточена в области аэропорта Любек-Бланкензее (Lübeck-Blankensee). Мы будем при этом критически рассматривать инициативы партий, предпринимателей и аэропорта Любека и разъяснять населению региона обоснованность этих аргументов. Наша цель при этом позитивный взгляд на развитие аэропорта Любек-Бланкензее (Lübeck-Blankensee) и разъяснение шансов и возможностей для региона.
При этом мы хотим предоставить возможность общественности благодаря образовательным вечерам и экскурсиям а также работе с прессой составить собственное мнение о нынешней ситуации. К сожалению в области этой проблемы есть много политики, но это не является главной задачей объединения. Используйте при этом наши предложения в интернете, которых со временем будет все больше и больше.
Если у Вас есть вопросы, обращайтесь пожалуйста к нашему правлению по адресу Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.
Hjärtligt välkommen på föreningen Pro Airport Lübecks hemsida.


Vi är glada åt att få hälsa dig välkommen till vår hemsida. Här beskriver vi kortfattat får arbete.
Föreningen Pro Airport Lübeck vill ta upp informationsförmedlingen inom luftfartsområdet och de därtill hörande ekologiska, tekniska och ekonomiska sammanhangen. Tyngdpunkten ligger på informationsarbete runt om flygplatsen Lübeck-Blankensee. Vi kommer därvid att kritiskt undersöka olika initiativs, partiernas och näringslivets ståndpunkter, men även flygplatsen i Lübecks egna ståndpunkter, och informera befolkningen i regionen om dessa ståndpunkter håller streck. Vårt mål är att ge en positiv synvinkel på flygplatsen Lübeck-Blankensees utveckling och att beskriva de chanser och möjligheter, som fås av denna utveckling för regionen.
I det sammanhanget vill vi ge allmänheten möjlighet att med regelbundna informationskvällar och guidningar, men även med offentlighetsarbete, skapa sig en bild av den aktuella situationen. Tyvärr kommer politiska åsikter inte alltid gå att undvika här, men det är inte föreningens huvudsakliga arbete. Använd även vårt Internet-utbud, som för tillfället bara finns på tyska, men som vi stegvis kommer att bygga ut för dig.
Om du har ytterligare frågor (även på ditt eget lands språk) ber vi dig tag kontakt med vår ledning på e-postadressen Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Vítame vás na internetovej stránke združenia Pro Airport Lübeck e. V.


Máme radosť, že Vás môžeme privítať na našej webovej stránke a chceme Vám predstaviť seba i našu prácu.
Chceme Vás informovať o ekologických, technických a ekonomických súvislostiach v letectve, pritom sa hlavne sústredíme na letisko Lübeck-Blankensee. Kriticky preveríme stanoviská inych organizacií, politických stran, podnikateľov a letiská, aby sme informovali obyvateľov regionu o pravdivosti a presnosti ich argumentov. Naším cieľom je vytvoriť pozitívny pohľad na rozvoj letiska a zobraziť možnosti a šance, ktoré pre region Lübeck tento vývoj priniesie.
Budeme organizovať prezentácie a prednášky, na ktorých sa obyvatelia regionu môžu dozvedieť poznatky o letectve a klásť otázky. V tlači budeme opisovať aktuálnu situaciu. Pri tom sa nemôžeme vyhnúť politickým názorom, ale to nie je hlavnou prácou nášho združenia. Môžete použiť našu webovú ponuku. Momentálne je dostupná iba v nemčine, ale postupne ju budeme budovať.
Ak máte otázky, tak neváhajte napísať nášmu predsedníctvu aj v slovenčine, na mailovu adressu Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

 

Bienvenido al sitio web de la Asociación Pro Airport Lübeck e. V.


Nos complacemos en poder saludarle en nuestro sitio y deseamos presentarnos y explicarle brevemente nuestra labor.
La Asociación Pro Airport Lübeck e. V. tiene como propósito tratar trasmitir informaciones acerca de la aviación y los aspectos ecológicos, técnicos y económicos relacionados a ésta. Nuestro trabajo se centra en el esclarecimiento de estos temas entorno al aeropuerto de Lübeck-Blankensee. Nosotros evaluaremos críticamente los puntos de vista de asociaciones iniciativas, partidos, la economía y del Aeropuerto de Lübeck e informaremos esclarecedoramente a la población de la región sobre la validez de estos argumentos. Nuestro objetivo es dar un punto de vista positivo sobre el desarrollo del Aeropuerto de Lübeck-Blankensee y mostrar las oportunidades que éste genera para la región.
Nos proponemos hacer posible que la opinión pública pueda dotarse de una imagen de la situación actual a través de veladas educativas y visitas guiadas regulares, así como del trabajo periodístico. Lamentablemente no será posible evitar la expresión de opiniones políticas, sin embargo no es éste el foco de nuestro trabajo. Por favor utilize nuestra oferta en la Internet, que aunque actualmente esté limitada al Alemán será ampliada sucesivamente.
En caso de que Usted tenga preguntas no vacile en contactarnos via eMail bajo la dirección Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, lo cual puede hacer en su idioma.

 

Pro Airport Lübeck e. V. derneğinin Internet sayfasına hoş geldiniz.


Internet ten bizleri arayarak bulduğunuz için mutluyuz. Bunun içinde kendimizi kısa bir şekilde tanıtmak istiyoruz.
Pro Airport Lübeck e.V derneği hava uçuşları ve buna bağlı olarakta ökolojik, teknik ve ekonomik alanlara ait çeşitli bilgileri ulaştırmak için çalışmalar yapar.Bu alanda ağırlıklı olarak da Lübeck Blankensee havalimanı ile ilgili olarak çeşitli bilgilendirme ve açıklama Çalışmalarıni sizlere sunmaktadır.
Bizler,bu arada teşebbüse geçen kuruluşların partilerin, ekonomist ve tiçaretçilerin ve de Lübeck hava limanı ile ilgili olan enson durumların arkasında kendimizide kritik ederek durmaktayız. Bölgede yaşayan insanlara,da temeli sağlam delillere dayanan çeşitli açıklamalar da bulunnmaktayız.
Bizim amacımız,olumlu bir bakış açısıyla Lübeck Blankensee havalimanı nın gelişmesıne yardımcı olmak ve burada bölgeyı olumlu ımkanlardan ve şanslardan yararlanmasına ait olan uygun olan şartlarıda hazırlamaktır.Ayni zaman da isteğimiz, sizlere imkanlar sunarak sık sık eğitim geceleri ve yönetme toplantıları düzenlemek,örneğin: Kamu çalışmaları ile kendimiz için de aktuel olan durumların oluşum şekli için bilgilendirmeler yapmaktir.
Bu arada ne yazıkki bazı Politik bakış açıları herzaman bizler icinolumlu da olmayabilir. Tabii ki bu tür çalışmalar,derneğimizin amacı değildir.Sizler bu arada Internette ki her türlü calışmalarımızdan faydalabilirsiniz, vede sizlerden gelecek olan tekliflerlede cesitli şekilde birbirini takip eden çalışmalar yapabiliriz.
Bu arada daha başka sorularınızda varsa lütfen yönetim kurulumuza kısa bir E.Maıl çekebilirsiniz.Bizim elektronik posta Adresimiz: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! dir.

 

Seja bem vindo ao site do Clube Pro Airport Lübeck e. V.

Nós estamos felizes por voce ter nos encontrado e gostaríamos primeiramente de nos apresentar:
O clube "Pro Airport Lübeck e.V." tem por objetivo disponibilizar a voce informacoes sobre aviacao e discutí-las sob diferentes pontos de vista, como: técnico, ecológico e econômico. O foco do nosso trabalho esta no aeroporto de Lübeck-Blankensee.
Com o objetivo de buscar uma percepcao positiva para o desenvolvimento do aeroporto de Lübeck-Blankensee e com isso apresentar oportunidades que possam gerar o desenvolvimento de toda a regiao, abordamos e questionamos as diferentes iniciativas realizadas pelas partes envolvidas e procuramos esclarecer a populacao local sobre sua importancia.
Assim buscamos através de diversas mídias fazer com que o público desenvolva sua própria opiniao a respeito do assunto. Infelizmente nem sempre é possível deixar de abordar o ponto de vista politico, todavia este nao é o objetivo principal deste clube.
Veja também nossas promocoes na internet, as quais estao sendo desenvolvidas gradualmente para voce. Em caso de dúvida por favor nao hesite em nos contactar através do email Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Es ist wieder einmal so weit: Der Flughafen Lübeck hat nach rund zweieinhalb Jahren seinen Geschäftsführer gewechselt.
Wir danken Herrn Prof. Dr. Jürgen Friedel für die vertrauensvolle Arbeit, seine Unterstützung und wünschen ihm für die Zunkunft alles erdenklich Gute.
Herr Siegmar Weegen hat ab heute, 1. Oktober 2013, das Ruder am Flughafen Lübeck in der Hand, dafür wünschen wir ihm viel Glück, Geschick und jede Menge Erfolg.


Der Flughafenförderverein „Check-In-Lübeck e. V.“ hat sich im September 2013 auf seiner Mitgliederversammlung überraschenderweise kurzfristig selbst aufgelöst – der Pro Airport Lübeck e. V. arbeitet trotz dessen unvermittelt weiter.
Anfang dieses Jahres ist der Flughafen Lübeck auf den neuen Eigentümer Mohamed Rady Amar übergegangen und es sind zwischenzeitlich schon viele wichtige Dinge von ihm angestoßen worden, aber dennoch sind noch viele weitere Aufgaben vorhanden. Gerade in dieser Übergangszeit, in der noch nicht einmal das Hauptsacheverfahren als wichtigste Zukunftsvoraussetzung vor dem schleswig-holsteinischen Oberverwaltungsgericht (OVG) in Schleswig eröffnet wurde, löst sich der Check-In-Lübeck e. V. nun nach rund vierzehnjähriger Tätigkeit überraschenderweise zum 11. September 2013 selbst auf.
Die von dem Vorstand angeregte und von den Mitgliedern bestätigte Entscheidung bedauern wir sehr, zumal der Check-In-Lübeck e. V. in den vergangenen Jahren viel für den Flughafen Lübeck geleistet, dieses aber bekanntermaßen nicht unbedingt immer mitgeteilt, hat. Ferner halten wir die vom Check-In-Lübeck e. V. getroffene Entscheidung auch aus dem Grunde für falsch, da der Flughafen Lübeck auch in Zukunft auf zahlreiche Unterstützung angewiesen sein wird, um seine geplanten Vorhaben zeitnah umsetzen zu können. Die diesbezügliche Kompetenz auf wirtschaftlicher und politischer Ebene des Check-In-Lübeck e. V. wird dem Flughafen Lübeck, der Geschäftsführung und den Mitarbeitern nun fehlen.
Durch die absichtlich unterschiedlich gelagerten Zielgruppen des Check-In-Lübeck e. V. und des Pro Airport Lübeck e. V. konnten in der Vergangenheit durchaus breitere Bevölkerungsmassen angesprochen werden. Eine solch erfolgreiche Konstellation existierte neben Lübeck u. a. ebenfalls am Flughafen Hahn, Frankfurt am Main und Hamburg. Durch den Wegfall des Check-In-Lübeck e. V. verlieren die Mitarbeiter des Lübecker Flughafens nicht nur einen kompetenten Ansprechpartner vor Ort sondern auch die Menschen, die sich bewusst für den Check-In-Lübeck e. V. und nicht für uns entschieden haben.
In Sinne aller werden wir versuchen diese Lücke möglichst schnell zu schließen, denn wir wissen, dass nur eine kontinuierliche (und bei Flughafenthemen manchmal beharrliche) Arbeit erfolgreich sein kann. Dazu wird sich der Vorstand des Pro Airport Lübeck e. V. kurzfristig intern mit seinen Mitgliedern beraten und weitere Maßnahmen beschließen, um den Flughafen Lübeck und seine Mitarbeiter auch weiterhin bestmöglich zu unterstützen.
Allen nun ehemaligen Mitgliedern des Check-In-Lübeck e. V. möchten wir somit nahelegen, ihr Engagement im Pro Airport Lübeck e. V. weiterzuführen und dem Flughafen Lübeck somit die Unterstützung zukommen zu lassen, die er auf allen Ebenen verdient hat.


Am Abend des 31. August 2013 traten 10 Teams à 2 Personen bei der ersten Runway Challenge des Flughafens Lübeck gegeneinander an. Das Ziel war es, dass man neben viel Spaß und viel gute Laune beim Strandkorb-Rennen auf der Start- und Landebahn - was weltweit so ziemlich einmalig sein dürfte - mitmachen durfte, bei dem das Siegerteam ermittelt werden sollte.
Mit 74 Punkten verfehlte das Team "Ostsee Piraten" vom Pro Airport Lübeck e. V. den Einzug in das Finale nur knapp, aber nachdem das Wetter zum Abend hin doch noch schön wurde, spielte dieses keine große Rolle. Bei acht Aufgaben, u. a. Reifenwechsel, Seemannsknoten, Bogenschießen und Segway-Parcour, konnten diverse Punkte nur gemeinsam im Team erzielt werden.
Nach etwas über zwei Stunden waren die Finalisten-Teams ermittelt und anschließend konnten alle die Finalrennen auf der Start- und Landebahn verfolgen. Wir gratulieren den Siegerteams von Exeo und dem VfB Lübeck ganz herzlich und freuen uns, alle Teams nächstes Jahr erneut herausfordern zu dürfen, denn eine Fortsetzung im nächsten Jahr ist definitiv geplant.
Eine Bilderauswahl vom Event finden Sie hier.


Auch dieses Jahr war es wieder soweit, die Vereinigung Cockpit hat in ihrer jährlichen Mängelliste für deutsche Flughäfen und deren Sicherheitsstandards dem Flughafen Lübeck erneut einen "Roten Stern" verpasst (PDF-Download hier). Mit diesem Bericht macht die Vereinigung Cockpit auf Mängel aufmerksam, die die Flughäfen für eine erhöhte Sicherheit möglichst schnell beheben sollten.
Neben dem Lübecker Flughafen (15 Mängelpunkte) haben auch die Flughäfen Friedrichshafen (13 Mängelpunkte), Memmingen (19 Mängelpunkte), Weeze (13 Mängelpunkte) und Zweibrücken (18 Mängelpunkte) diese Auszeichnung erhalten. Die vierundzwanzig weiteren Flughäfen sind ebenfalls nicht alle mängelfrei, aber deren Mängel führten nicht zu einem Roten Stern (alle haben jeweils weniger als 12 Mängelpunkte). Wie in den vergangenen Jahren wurden am Flughafen Lübeck der fehlende Parallel-Rollweg zur Piste 25 (12 Mängelpunkte) und die verkürzte Anflugbefeuerung (ALS; 3 Mängelpunkte) als Sicherheitsmängel festgestellt.
Es ist allerdings erneut festzustellen, dass erste Punkt nicht ohne erhebliche Probleme umsetzbar ist, da der fehlende Rollweg durch ein Naturschutzgebiet führen würde und für die derzeitige und zukünftig geplante Flugfrequenz nicht notwendig/eingeplant ist. Über den zweiten Mangel lässt sich mit Sicherheit "streiten", aber auch hier gilt, dass der aktuelle Ausbaustand den aktuellen Gegebenheiten genügt. Auch nach dem erfolgten Ausbau wird die Anflugbefeuerung im Osten nur eine Länge von 720 Metern haben, obwohl die ICAO eine Länge von 900 Metern fordert.
Da der erste offene Mangel der Vereinigung Cockpit alleine schon 12 Mängelpunkte wert ist, wird der Lübecker Flughafen auch in Zukunft weiterhin den "Roten Stern" erhalten. Dennoch, auch wenn man dieses als Mangel ansieht: Der Flughafen Lübeck ist mit seiner Flugfrequenz dadurch nicht (un)sicherer als andere deutsche Flughäfen, da er alle rechtlichen Erfordernisse erfüllt.


Nach einer grundlegenden Überarbeitung, ist unser Online-Mitgliedsantrag endlich zurückgekehrt.
Fast 1.000 Zeilen Programmcode sind dafür überarbeitet worden: Nahezu alle Funktionsaufrufe, Überprüfungen sowie der grundlegende Aufbau sind dazu auf den neuesten PHP- und (X)HTML-Standard gebracht worden, damit dieses auch zukünftig weiterhin arbeitsfähig bleibt. Klicken Sie mal vorbei!

Auf der Mitgliedsversammlung am 13. April 2013 wurde der Vereinsvorstand in seinem Amt einstimmig wiedergewählt und die Satzung des Vereins für neue Aufgaben angepasst.

Am 13. April 2013 wurde der bisherige Vereinsvorstand von den Mitgliedern des Pro Airport Lübeck e. V. einstimmig in seinem Amt bestätigt. Während Peter Siegel und Volker Röhling somit ihre zweite Amtszeit als stellvertretender Vorstand antreten, wurde der bisherige Vorstandsvorsitzende Nicky Gernhardt bereits zum dritten in Folge an die Spitze des Vorstandes gewählt. Durch die einstimmige Entscheidung der Mitgliederversammlung, den Vereinsvorstand auch weiterhin nur aus drei Mitgliedern bestehen zu lassen, ist die bisherige effizient gestaltete Vorstandsarbeit weiterhin gegeben und niemand braucht sich auf neue Ansprechpartner einzustellen.
Um den neuen Herausforderungen und den am Flughafen Lübeck in den vergangenen Wochen eingetretenen Veränderungen gerecht zu werden, wurde nach breiter Diskussion die neue Satzung des Vereins ebenfalls einstimmig von allen anwesenden Mitgliedern beschlossen. Somit ist es dem Pro Airport Lübeck e. V. auch weiterhin möglich, eine breite Öffentlichkeitsarbeit für den Flughafen Lübeck durchzuführen. Ausdrücklich wurde somit der Fortbestand des Pro Airport Lübeck e. V. von allen Vereinsmitgliedern befürwortet. Die neue Satzung ist für alle interessierten Personen hier nachzulesen.

PI 2013-02
Von links nach rechts:

Nicky Gernhardt (Vorstandsvorsitzender), Peter Siegel (Stellvertreter), Volker Röhling (Stellvertreter/Kassenwart)

§1 Name des Vereins
Der Verein führt den Namen „Pro Airport Lübeck“. Das Namenskürzel lautet „PAL“ oder „PALeV“. Der Verein soll in das Vereinsregister des Amtsgerichtes Lübeck eingetragen werden. Nach der Eintragung erhält der Vereinsname den Zusatz "e. V.".
§2 Sitz des Vereins
Der Sitz des Vereins ist die Hansestadt Lübeck.
§3 Zweck des Vereins
§3.1 Der Verein „Pro Airport Lübeck“ leistet Aufklärungsarbeit zum Thema Luftfahrt und vermittelt dazu weiterreichende Informationen im wirtschaftlichen, ökologischen und technischen Zusammenhang. Der Schwerpunkt dieser Tätigkeit ist die Aufklärungsarbeit rund um den Flughafen Lübeck.
Dazu wird der Verein Dialoge mit betroffenen Personen, mit der Geschäftsführung des Lübecker Flughafens und seinen Mitarbeitern, aber auch mit anderen Flughäfen, Initiativen, Parteien, Verbänden und der Wirtschaft führen und deren Standpunkte kritisch hinterfragen. Über Presse- und Öffentlichkeitsarbeit soll die Bevölkerung der Lübecker Region vorrangig und die Bevölkerung der Hamburger Metropolregion nachrangig über die Stichhaltigkeit dieser Argumente informiert und aufklärt werden. Das Ziel des „Pro Airport Lübeck“ ist es, eine positive Sichtweise auf die Entwicklung des Flughafens und die Chancen und Möglichkeiten, die sich aus diesen Entwicklungen für die Region ergeben, darzustellen und den Flughafen Lübeck bei seinen Planungen positiv zu begleiten.
Eine parteipolitische Arbeit ist kein Zweck des Vereines, wobei politische Hintergründe – gerade bei Meinungsäußerungen des Vereines - jedoch aufgrund der Schwerpunktthemen nicht immer vermeidbar sind. Der Hauptzweck des Vereines ist - auch bei Meinungsäußerungen - in jedem Fall der Bildungszweck. Diesem Zweck dienen turnusgemäße Treffen, Bildungsabende, Führungen, Pressearbeit, vereinsinterne Rundschreiben, öffentliche Veranstaltungen sowie das Internetangebot des Vereines.
§3.2 Der „Pro Airport Lübeck“ ist weder konfessionell noch parteipolitisch gebunden und enthält sich diesbezüglich jeglicher Äußerung.
Mitglieder, die in politisch tätigen Gruppierungen tätig sind, vertreten in diesen nicht die Meinung des „Pro Airport Lübeck“, ebenso wird die Meinung der politischen Gruppierung nicht Gegenstand der Vereinsarbeit.
§4 Mittelverwendung
§4.1 Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins.
§4.2 Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.
§4.3 Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins fällt das Vereinsvermögen in allen Teilen an eine auf der Auflösungsversammlung zu bestimmende gemeinnützige Organisation mit der Auflage dieses Vermögen unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke, die ggf. durch die Auflösungsversammlung exakt bestimmt werden können, zu verwenden.
Findet keine Einigung statt, so fällt das gesamte Vereinsvermögen an das Jugendamt der Hansestadt Lübeck, mit der Maßgabe es für die Jugendarbeit zu verwenden.
§5 Gliederung
Der Verein gliedert sich auf Wunsch der Mitglieder in Arbeitskreise, die jeweils formlos einen Sprecher zu bestimmen haben. Dieser berichtet dem Vorstand.
§6 Mitgliedschaft
§6.1a Mitglieder des „Pro Airport Lübeck“ können alle natürlichen und juristischen Personen werden.
§6.2b Die Höhe des Beitrages regelt die Beitragsordnung.
§6.3c Neben der regulären Mitgliedschaft ist eine Fördermitgliedschaft möglich. Diese beinhaltet das Informationsrecht, nicht jedoch ein Mitwirkungsrecht an Vereinsentscheidungen.
§6.2 Über die Aufnahme, die schriftlich und ggf. von einem Erziehungsberechtigten unterschrieben sein muss, entscheidet der Vorstand.
Der Vorstand ist berechtigt, Mitgliedsanträge abzulehnen, wenn absehbar ist, dass die Eintrittswilligen ausschließlich im Eigeninteresse handeln bzw. der Satzung zuwiderlaufende Interessen verfolgen. Gegen die Entscheidung des Vorstandes kann durch den Antragsteller binnen acht Kalendertagen ab Zugang der negativen Entscheidung Beschwerde eingelegt werden. Über die Aufnahme entscheidet dann endgültig die Mitgliederversammlung.
§6.3 Die Aufnahme gilt als vollzogen, wenn dem Antragsteller die Aufnahme schriftlich bestätigt wurde.
§6.4 Die Ernennung von Personen, die sich bei der Unterstützung des „Pro Airport Lübeck“ besonders verdient gemacht haben, zu Ehrenmitgliedern ist zulässig. Die Ernennung erfolgt durch die Mitgliederversammlung mit 2/3 Mehrheit.
§6.5 Die Mitgliedschaft endet durch Tod, Austritt oder Ausschluss.
Der Austritt ist dem Vorstand schriftlich (per Brief, Fax oder eMail) zu erklären; er wird mit dem Ablauf des Folgemonats oder mit dem vom Mitglied gewünschten Kündigungsdatum wirksam.
Der Vorstand kann bei ungebührlichem Verhalten, Verstoß gegen die Satzung und dem Verstoß gegen ethische Grundprinzipien den sofortigen Ausschluss eines Mitgliedes beschließen. Gegen den Ausschluss kann das betroffene Mitglied binnen acht Kalendertagen nach Zugang des Ausschlussbescheides Beschwerde einlegen. In diesem Fall entscheidet die Mitgliederversammlung endgültig über den Ausschluss nach Bekanntgabe der Gründe.
Finanzielle Verpflichtungen gegenüber dem „Pro Airport Lübeck“, soweit sie während der Mitgliedschaft entstanden sind, müssen erfüllt werden. Es besteht kein Anspruch auf Rückzahlung von Mitgliedsbeiträgen oder auf Teile des Vereinsvermögens.
§7 Organe des Vereins
§7.1 Mitgliederversammlung
§7.1.1 Die Mitgliederversammlung umfasst die Mitglieder und die Mitglieder des Vorstandes. Sie ist das oberste Organ des „Pro Airport Lübeck“ und ihre Entscheidungen sind verbindlich für den Verein.
Alle Mitglieder, die den fälligen Mitgliedsbeitrag bis zum Tage der Mitgliederversammlung vollständig bezahlt haben, sind stimmberechtigt.
§7.1.2 Die Mitgliederversammlung tagt mindestens einmal im Jahr und ist beschlussfähig, wenn alle Mitglieder, die zum Zeitpunkt der Einladung ordnungsgemäßes, zahlendes Mitglied waren, ordnungsgemäß geladen sind. Eine ordnungsgemäße Ladung liegt vor, wenn 28 Kalendertage vor der Versammlung schriftlich (per Brief, Fax oder eMail) eingeladen wurde.
§7.1.3 Die Mitgliederversammlung
- wählt den Vorstand für die Dauer von drei Jahren,
- bestimmt die Anzahl der Stellvertreter,
- setzt den Beitrag sowie die verschiedenen Beitragsgruppen in der Beitragsordnung fest (siehe auch §8.4, „Vetorecht des Vorstandes),
- genehmigt den jährlichen Haushaltsplan,
- bestimmt mindestens zwei Kassenprüfer, wobei in begründeten Ausnahmefällen und auf einem positiv beschlossenen Antrag der Mitgliederversammlung auch nur ein Kassenprüfer zugelassen ist (Gelten gelassen wird hier als Begründung insbesondere das Fehlen geeigneter [gleich volljähriger und nicht im Vorstand beteiligter] Personen) und
- entlastet den Vorstand.
Ferner entscheidet die Mitgliederversammlung über eingebrachte Anträge und kann einen haupt- oder ehrenamtlichen Geschäftsführer bestellen. Mit diesem hat der Vorstand des „Pro Airport Lübeck“ einen rechtsgültigen Vertrag über die Zusammenarbeit zu schließen. Spätestens zum Beginn und während seiner geschäftsführenden Tätigkeit muss er gleichzeitig auch Mitglied des „Pro Airport Lübeck“ sein und darf nicht dem Vorstand angehören.
§7.1.4 Über die Mitgliederversammlung ist ein Protokoll anzufertigen, das vom Vorstand gegengezeichnet wird und allen Mitgliedern zugeht.
§7.2 Vorstand
§7.2.1 Dem Vereinsvorstand gehören an:
1. Der 1.Vorsitzende, der sich auch „Vorstandsvorsitzender“ nennen kann
2. Bis zu drei stellvertretende Vorsitzende, die sich auch „Vorstandsmitglieder“ nennen können
3. Der Schatzmeister, der in Personalunion einer der stellvertretenden Vorsitzenden sein und sich auch „Kassenwart“ nennen kann
§7.2.2a Vereinsvorstand im Sinne des §26 BGB ist der hier in §7.2.1 beschriebene Vorstand. Der 1. Vorsitzende einzeln oder je zwei andere Mitglieder des Vorstandes gemeinsam vertreten den Verein nach außen.
Meinungsäußerungen des Vereines müssen von mindestens zwei Mitgliedern des Vorstandes, unabhängig von ihrer Vertretungsberechtigung, herausgegeben werden.
§7.2.2b Der Vereinsvorstand kann ein Mitglied des Vorstandes mit 2/3-Mehrheit seines Amtes entheben, wenn diesem Verhalten, welches geeignet ist, den Verein zu schädigen (sowohl materiell als auch immateriell) vorgeworfen und nachgewiesen werden kann. Gleiches gilt, wenn das Vorstandsmitglied gegen die Satzung verstößt oder aber vereinsschädigendes Verhalten abzusehen ist bzw. die Absicht zu solchem Verhalten geäußert wird. Gleiches gilt für außerhalb wie innerhalb des Vereines begangene, beabsichtigte oder angedrohte Straftaten bzw. Handlungen mit strafrechtlich relevantem Inhalt.
Gegen den Ausschluss kann das Mitglied des Vorstandes binnen acht Kalendertagen nach Zugang des Enthebungsbescheides schriftlich (per Brief, Fax oder eMail) Beschwerde einlegen. In diesem Fall entscheidet die Mitgliederversammlung endgültig über den Ausschluss. Da in der Regel die Mitgliederversammlung einmal jährlich tagt, ruht das Amt der Person mindestens bis zu dieser Mitgliederversammlung.
§7.2.3 Aufgaben des Vorstandes
§7.2.3.1 Der Vorstand ist der Mitgliederversammlung gegenüber verantwortlich.
§7.2.3.2 Der 1. Vorsitzende leitet die Mitgliederversammlung und führt die laufenden Geschäfte des Vereins.
§7.2.3.3 Der Vorstand entscheidet über organisatorische und andere wichtige Fragen. Grundsätzlich liegen Entscheidungen über die Finanzen des Vereines in der Hand des Vorstandes.
§7.2.3.4 Wenn eine Entscheidung des gesamten Vorstandes oder der Mitgliederversammlung nicht mehr eingeholt werden kann, kann der 1. Vorsitzende nach Einwilligung mindestens eines Stellvertreters bei wichtigen oder auch grundsätzlichen Entscheidungen eine bindende Erklärung abgeben, die nachträglich der Mitgliederversammlung mitzuteilen ist.
§7.2.3.5 Im Falle der Verhinderung betraut der 1. Vorsitzende einen seiner Stellvertreter mit der Wahrnehmung seiner Befugnisse.
§7.2.4a Der Vorstand tritt auf Einladung des 1. Vorsitzenden zusammen.
§7.2.4b Auf Antrag mindestens zweier Vorstandsmitglieder hat der 1. Vorsitzende den Vorstand binnen acht Kalendertagen einzuberufen.
§8 Beiträge
§8.1 Die Beitragsordnung wird von der Mitgliederversammlung festgesetzt.
§8.2 Die Höhe des fälligen Mitgliedbeitrags und dessen Zahlungsmodalitäten regelt die Beitragsordnung (siehe auch §7.1.3).
§8.3 Den Mitgliedern steht es frei, einen zusätzlichen ggf. zweckgebundenen Beitrag als Spende zu überweisen.
§8.4 Bezüglich der Beitragsgestaltung steht dem Vorstand ein Vetorecht zu, da hier finanzielle Zusammenhänge zu beachten sind, die dem "normalen" Mitglied nicht einfach ersichtlich sind.
§8.5 Die Beitragsordnung kann nicht eingezogen werden.
§9 Satzungsänderung
§9.1 Änderungen dieser Satzung können nur beschlossen werden, wenn der Antrag auf Änderung mindestens zehn Tage vorher allen Mitgliedern im Wortlaut schriftlich (per Brief, Fax oder eMail) zugegangen ist.
§9.2 Für die Satzungsänderung ist eine Mehrheit von 3/4 der anwesenden Mitglieder auf der Mitgliederversammlung erforderlich.
§9.3 Ein Sonderkündigungsrecht der Mitgliedschaft im Verein, auf Grund einer durch die Mitgliederversammlung abgelehnten oder beschlossenen Satzungsänderung, ist ausgeschlossen.
§10 Auflösung des Vereins
§10.1a Die Auflösung des Vereins „Pro Airport Lübeck“ kann nur durch den Beschluss, der mit einer verlängerten Frist von sechs Wochen geladenen Mitgliederversammlung, mit der Mehrheit von 4/5 der anwesenden Mitglieder erfolgen.
§10.1b Erscheinen keine Mitglieder zu dieser Mitgliederversammlung, so kann der Vorstand mit 2/3-Mehrheit im Vorstand den Verein auflösen.
§10.2 Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vereinsvermögen in allen Teilen an eine auf der Auflösungsversammlung zu bestimmende gemeinnützige Organisation mit der Auflage dieses Vermögen unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke, die ggf. durch die Auflösungsversammlung exakt bestimmt werden können, zu verwenden.
Findet keine Einigung statt, so fällt das gesamte Vereinsvermögen an das Jugendamt der Hansestadt Lübeck, mit der Maßgabe es für die Jugendarbeit zu verwenden.
§10.3 Die Mitglieder haben im Falle der Vereinsauflösung keinen Anspruch auf das Vereinsvermögen.
§10.4 Im Falle der Auflösung des Vereins wählt die Mitgliederversammlung nach dem Auflösungsbeschluss zwei Liquidatoren aus den Reihen des Vorstandes.
§11 Beitragsordnung
Die dieser Satzung im Anhang beigefügte Beitragsordnung ist Bestandteil der Satzung bis zu ihrer Überarbeitung und Verabschiedung der Überarbeitung durch die Mitgliederversammlung.
§12 Schlussbestimmung
§12.1 Diese Satzung tritt am Tage ihrer Verabschiedung in Kraft.
§12.2 Der 1. Vorsitzende wird ermächtigt, vom Amtsgericht Lübeck für die Eintragung geforderte Änderungen der Satzung vorzunehmen.
§12.3 Alle in der Satzung verwendeten maskulinen Formen sind auch für feminine Formen anzuwenden, ohne dass eine separate Nennung dafür notwendig wird.
§13 Salvatorische Klausel
Sollten einzelne Bestimmungen dieser Satzung unwirksam oder undurchführbar sein oder nach Satzungsbeschluss unwirksam oder undurchführbar werden, bleibt davon die Wirksamkeit der Satzung im Übrigen unberührt. An die Stelle der unwirksamen oder undurchführbaren Bestimmung soll diejenige wirksame und durchführbare Regelung treten, deren Wirkungen der Zielsetzung des „Pro Airport Lübeck“ am nächsten kommen, die die Mitgliederversammlung mit der unwirksamen bzw. undurchführbaren Bestimmung verfolgt hat. Die vorstehenden Bestimmungen gelten entsprechend für den Fall, dass sich die Satzung als lückenhaft erweist.

Vereinsvorstand

Unser Vereinsvorstand: Nicky Gernhardt - Peter Siegel - Volker Röhling

 

Nicky Gernhardt, Vorstandsvorsitzender

Nicky Gernhardt ist seit der Vereinsgründung im Jahr 2007 ununterbrochen der Vorstandsvorsitzende des Pro Airport Lübeck e. V. und aller Regel nach Ihr erster Ansprechpartner für alle Fragen zum Verein. Ferner obligt ihm auch die Pflege des Internetauftrittes.

Der Diplom-Informatiker Nicky Gernhardt ist Mitte 30 und arbeitet als Systemspezialist im Bereich der Dokumenationsentwicklung bei einem weltweit tätigen Logistikkonzern in der Hansestadt Hamburg. Er setzt sich neben seiner Arbeit beim Pro Airport Lübeck e. V. auch regelmäßig für Lübecker Belange auf politischer Seite ein und möchte beides bestmöglich miteinander gestalten. Sein Engagement ist dabei immer auf einen längeren Zeitraum ausgelegt, wie die Gründung des Vereins aus dem Jahre 2007 zeigt.

Bei Fragen können Sie sich direkt an Nicky Gernhardt wenden: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Peter Siegel, Vorstandsmitglied

Bei Fragen können Sie sich direkt an Peter Siegel wenden: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Volker Röhling, Vorstandsmitglied / Schatzmeister

Bei Fragen können Sie sich direkt an Volker Röhling wenden: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

 

 


 

 

Um einen aktiven Dialog mit allen Beteiligten führen zu können, möchten wir Ihnen als Grundlage dazu gerne unsere persönliche Flugstatistik präsentieren:

Nicky Gernhardt:

Nicky Gernhardt

 Peter Siegel: - folgt -
 Volker Röhling: - folgt -

 

...sehen Sie nichts...

Aber trauen Sie Ihren Augen nicht, denn im Hintergrund sind wir fleißig dabei, den neuen Internetauftritt vorzubreiten.
Priorität hatte seinerzeit aber die Erstellung des Jahrbuchs 2012, das kürzlich veröffentlicht wurde.

§1 Diese Beitragsordnung ist Bestandteil der Satzung des Vereins "Pro Airport Lübeck e. V.".
§2 Je nach gewählter Art der Mitgliedschaft ist von jedem Mitglied folgender jährlicher Beitrag zur Vereinsarbeit zu leisten:
Normalmitglied, regulär 25,- €
Normalmitglied, ermäßigt
(Arbeitslose, Jugendliche bis 18 Jahre, Schüler und Studenten bis 30 Jahre, Schwerbehinderte, Rentner)
18,- €
Fördermitglied
(mindestens)
100,- €
Juristische Person, regulär 100,- €
Juristische Person, gemeinnützig 50,- €
Um den "ermäßigten Beitrag der Normalmitgliedschaft" oder um den "Beitrag für Gemeinnützige Juristische Personen" zu erhalten sind die entsprechenden Nachweise erforderlich und vom Mitglied dem Vereinsvorstand jährlich am Anfang des Kalenderjahres ohne vorherige Aufforderung vorzulegen. Liegt ein entsprechender Nachweis nicht vor, wird automatisch der reguläre Beitrag erhoben.
§3 Der Jahresbeitrag des aktuellen Kalenderjahres wird abhängig zum Beitrittsmonat eines Neumitglieds berechnet, das in diesem Kalenderjahr liegt. Ausgehend von dem Beitrittsmonat wird die Anzahl der Kalendermonate bis zum Jahresende des aktuellen Kalenderjahres mit 1/12 des zu entrichten Jahresbeitrages multipliziert. Für alle folgenden Kalenderjahre ist der volle Jahresbeitrag zu entrichten.
§4 Die Beiträge sind im Januar des Kalenderjahres oder im Eintrittsmonat eines Neumitglieds nach Eingang der Beitragsmitteilung an die Mitglieder innerhalb von 10 Kalendertagen fällig. Sollte der Kalendertag auf ein Wochenende oder einen Feiertag fallen, so ist der nächste Werktag der Fälligkeitstag. Sollte das Mitglied an dem Lastschriftverfahren teilnehmen, so wird der fällige Jahresbeitrag nicht vor dem Fälligkeitstag von seinem angegebenen Konto durch dem Verein "Pro Airport Lübeck e. V." abgebucht.
§5 Wird der fällige Beitrag nicht binnen der aus §4 ersichtlichen Frist bezahlt, so hat der Pro Airport Lübeck e. V. das Recht die fehlenden Beiträge in Schriftform anzumahnen. Für das säumige Mitglied ist die erste Zahlungserinnerung kostenfrei, während für jede weitere ein Säumnisbetrag in Höhe von 5,- € erhoben wird. Nach jeder Zahlungserinnerung wird dem säumigen Mitglied eine Frist von 14 Tagen eingeräumt. Lässt das säumige Mitglied dabei insgesamt drei gesetzte Fristen verstreichen, so erwirbt der Pro Airport Lübeck e. V. das Recht, das säumige Mitglied aus dem Verein auszuschließen und den Rechtsweg zu bestreiten. Ein Ausschluss durch den Pro Airport Lübeck e. V. entbindet das säumige (Ex-)Mitglied nicht von der Zahlungsverpflichtung.
§6 Wird der fällige Beitrag nicht binnen der aus §4 ersichtlichen Frist bezahlt, so verwirkt das säumige Mitglied sein Stimmrecht auf der Mitgliederversammlung. Das säumige Mitglied erhält sein Stimmrecht sofort wieder, nachdem der fällige Beitrag vollständig bezahlt wurde.
§7 Die §5 und §6 sind für Lastschriftzahler irrelevant, da für diese der Pro Airport Lübeck e. V. die Zahlbarkeitsfrist beachtet.
§8

Wird eine durch den Pro Airport Lübeck e. V. eingereichte Lastschrift durch die zahlende Bank (Bank des Mitglieds) abgewiesen, trägt die daraus entstehenden Kosten das jeweilige Mitglied zuzüglich eines Bearbeitungsentgeltes in Höhe von 5,- €.

§9

Die Höhe der Mitgliedsbeiträge kann in jeder Mitgliedsversammlung mit einer einfachen Mehrheit angepasst werden. Dem Vereinsvorstand wird hier ein Vetorecht eingeräumt.
§10

Diese Beitragsordnung wurde von der Mitgliederversammlung am 31. März 2012 genehmigt und ist gültig ab dem 01. April 2012.

   
Änderungen an der letzten Beitragsordnung vom 03. März 2009:
§3 Unabhängig vom Beitrittsmonat eines Neumitglieds wird im dem entsprechenden Kalenderjahr in dem der Beitrittsmonat liegt, der volle Jahresbeitrag erhoben.
§6 Diese Beitragsordnung wurde von der Mitgliederversammlung am 03. März 2007 genehmigt und ist gültig ab dem 03. März 2007.
   
Änderungen an der letzten Beitragsordnung vom 31. März 2012:
§5 Neuer §9
$6 Neuer §10 mit neuen Daten

§§ 5-8, neu

Neu eingefügt
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